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Bild: Maria

Kreuzweg

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>> Hinweise zum Kreuzweg
>> KAB montierte ein weiteres Kreuzwegbild
>> Die Kreuzwegeinweihung
>> Die Kreuzwegmeditation
>> Den Kreuzwegaufbau
>> Die Vorbereitungen zum Kreuzweg


Kreuzweg auf der Zechenhalde Waltrop

Verborgen in aller Dunkelheit
liegt Lebens Fülle für uns bereit.
(Ancilla Röttger)

Etwas abseits vom Trubel der - gar nicht so lauten - Stadt Waltrop laden sieben mannshohe, aus Stahl geschnittene Kreuzwegbilder ein, betend - und singend - den Kreuzweg Jesu Christi zu betrachten. Die Bilder wurden geplant und aufgestellt auf der Halde der ehemaligen Zeche Waltrop unter der Regie der KAB St. Marien Waltrop, entworfen von Paul Reding, gefertigt in den Hallen der Fa. Langendorf.

Die sieben Stationen stellen dar:

  1. Der verurteilte Jesus nimmt das Kreuz an.
  2. Jesus fällt unter dem Kreuz.
  3. Simon von Cyrene hilft Jesus, das Kreuz zu tragen.
  4. Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
  5. Jesus, ans Kreuz genagelt, stirbt.
  6. Der Leichnam Jesu liegt auf dem Schoß seiner Mutter (Pieta).
  7. Jesus aufersteht aus dem Tod.

Zu diesen sieben Stationen gibt es Betrachtungs-, Gebets- und Gesangstexte und -noten, die unter www.st-marien-waltrop.de/downloads/Kreuzwegmeditation.pdf abgerufen werden können.

Manufactum-Cafe

Das MANUFACTUM-Cafe am Fuß der Halde (Telefon 02309 / 608806) ist geöffnet:
MO bis FR 11:00 – 19:00 Uhr, SA 10:00 – 18:00 Uhr.

So erreichen Sie das ehemalige Zechengelände Waltrop
mit dem Kreuzweg:

- von der Autobahn A2 kommend:
Abfahrt DO Mengede, Waltrop,
Richtung Waltrop,
nach dem Eingangsschild Waltrop 4. Ampel (LIDL) rechts,
dann nach der 4. Ampel 1. Straße rechts (Sydowstraße),
nach ca. 300 m liegt links der Eingang zur ehem. Zeche.

- von Lünen-Brambauer kommend:
nach dem Eingangsschild Waltrop über den Kreisverkehr hinaus, dann
1. Straße links (Sydowstraße),
nach ca. 300 m liegt links der Eingang zur ehem. Zeche.

- von Oer-Erkenschwick kommend:
Sie queren die B 235, fahren vorbei am Schiffshebewerk,
nach der 5. Ampel 1. Straße rechts (Sydowstraße),
nach ca. 300 m liegt links der Eingang zur ehem. Zeche.

- von Datteln über die Münsterstraße kommend:
5. Ampel links, dann
nach der 4. Ampel 1. Straße rechts (Sydowstraße),
nach ca. 300 m liegt links der Eingang zur ehem. Zeche.

- von Datteln über die B 235 kommend:
an der Ampel Richtung Lünen und Waltrop links, dann
vorbei am Schiffshebewerk
nach der 5. Ampel 1. Straße rechts (Sydowstraße),
nach ca. 300 m. liegt links der Eingang zur ehem. Zeche.

 

KAB montierte ein weiteres Kreuzwegbild

Die St. Marienkirche macht mit einer weiteren Stahlfigur, hier der Auferstandene,  auf den Kreuzweg auf der Zechenhalde in Waltrop aufmerksam. Die Figur wurde durch KAB am 15. Mai an der Außenfassade der Kirche montiert.

Der Auferstandene

Der Auferstandene

Der Auferstandene


Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007 auf der Zechenhalde


Einweihung des Kreuzweges 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Einweihung des Kreuzweges am 4. März 2007

Kreuzweg auf der Zechenhalde

Ein bißchen beschämt waren wir, das Vorstandsteam der KAB St. Marien,  schon, als wir feststellen mußten, daß wir unsere Einladung ins MANUFACTUM-Cafe im Anschluß an die Eröffnung und Segnung des Kreuzwegs auf der Zechenhalde nicht würden aufrecht erhalten können. Niemand von uns hat mit so großem Zuspruch zur Teilnahme gerechnet. Die Schätzungen gehen von "mindestens 5oo" bis "8oo Teilnehmer". Aber unabhängig von der genauen Anzahl der Teilnehmer - es war beeindruckend und auch überzeugend, zu erleben, daß Jung und Alt, daß Gesunde und auch Behinderte, daß Schützen der      Waltroper Schützernvereine und Knappen aus Dortmund und  Datteln, daß Familien, Einzelne, Gruppen und Verbände und auch unsere Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe es sich nicht nehmen ließen, der Eröffnung und Segnung des Kreuzwegs auf der Zechenhalde ihre Prägung zu geben durch ihre Fahnen und Banner, ihre Zeichen und Ehrenzeichen, durch ihre Schützenröcke und Kittel und nicht zuletzt durch ihre gläubige Teilnahme - die aufmerksame Stille, der Gesang nicht nur der Chorgeeinschaft St. Marien, die Akzeptanz von ein wenig Chaos angesichts der großen Anzahl der Teilnehmer und der hier und da engen räumlichen Verhältnisse erlauben den Schluß "gläubige Teilnahme".

Unübersehbar ökumenisch geprägt war die Feier durch das Segensgebet von Regionalbischof Dr. Josef Voß - den Superintendenten des Kirchenkreises Recklinghausen nannte er "Bruder Burkowski" - und durch die "evangelische" Predigt von Superintendent Peter Burkowski, nicht zuletzt durch die Teilnahme bemerkenswert vieler evangelischer Christinnen und Christen - Pfarrer Ulrich Lammers und Pfarrerin Sabine Dumpelnik von der Evangelischen Kirchengemeinde Waltrop nennen das ein erfreuliches Ereignis.

Die vielen "katholischen" Fahnen und Banner der drei katholischen Gemeinden Waltrops zeigten, daß die bevorstehende Fusion der katholischen Gemeinden Waltrops auf einem guten Weg ist.

Einen guten, festlichen Abschluß fand die Feier - und das muß gesagt werden mit zwiespoältigem Herzen angesichts der vielen "ausgeladenen" Teilnehmer - durch die freundliche Einladung von MANUFACTUM, deutlich unterstützt von Mitglieden der Frauengemeinschaft St. Marien. Wir danken sehr herzlich dafür! 

Aufrichtigen   Dank sagen wir allen, die  an der Vorbereitung und Durchführung, an der Gestaltung und an der Teilnahme des Gottesdienstes zur Einweihung des Kreuzwegs auf der Zechenhalde beteiligt waren, und wir hoffen zuversichtlich, daß der Kreuzweg wirkungsvolle Einladung ist und sein wird, das Geheimnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi zu feiern als entscheidende Möglichkeit, die Solidarität Jesu Christi feiern zu können mit allem Kreuz und Leid in der Welt.

Franz J. Durkowiak - für das Vorstandsteam der KAB St. Marien
 
 

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007

Aufbau des Kreuzweges am 21. Febr. 2007



Vorbereitungen für den Kreuzweg auf der Zechenhalde

Arbeiten an den Kreuzwegstationen bei der Firma Langendorf durch Mitglieder der KAB St. Marien und Künstler Paul Reding.

Kreuzweg auf der Halde

Kreuzweg auf der Halde

Kreuzweg auf der Halde


         Kreuzweg Halde

Zur Information:

Als die KAB St. Marien in Waltrop vor etwa zwei Jahren auf der Zechenhalde Bottrop den von Tisa von der Schulenburg / Sr. Paula gestalteten Kreuzweg - eine Bildergeschichte, die den Kreuzweg Jesu von Pilatus bis Golgotha darstellt - meditierte, taucht die Idee auf, auch in Waltrop auf der Zechenhalde einen Kreuzweg einzurichten. Schon auf der Rückfahrt nach Waltrop wurde klar: Das können wir auch - das machen wir auch.

Inzwischen ist die damalige Idee weitgehend in die Tat umgesetzt worden: Unter der künstlerischen Leitung von Paul Reding hat Thomas Benthaus in den Hallen der Fa. Langendorf sieben mannshohe Kreuzwegbilder aus zwei cm dicken Stahlplatten geschnitten /geschweißt. Norbert Cieholewski, Günter Erdtmann, Winfried Merl, Kurt Scholten haben angesichts des äußerst gewichtigen Materials die Rolle der "Hilfsarbeiter" übernommen.

In Absprache mit der Stadt - Herr Kempkes hat sehr entgegenkommend beraten bezüglich der Standorte der Kreuzwegbilder auf der Halde - und Herrn Tinkloh von der Fa. Manufactum - ein Kreuzwegbild wird auf Manufactum-Gelände stehen - sollen die Kreuzwegbilder in allernächster Zeit aufgestellt werden.

Gesegnet und eröffnet wird der Kreuzweg am 4, März um 16.oo h. Dazu haben Regionalbischof Dr. Josef Voß und auch Superintendent Peter Burkowski vom evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen ihre Teilnahme zugesagt. Die Einladung an Superintendent Burkowski wurde ausgesprochen in Absprache mit der Ökumenischen Stadtkonferenz Waltrop und in dem gemeinsam erarbeiteten Wissen:

1. Der Kreuzweg Jesu Christi ist nun wahrlich keine ausschließlich katholische Angelegenheit.

2. Die Gottesdienstformen der "evangelischen" Passionsandacht und der "katholischen" Kreuzwegandacht haben etliche Gemeinsamkeiten, ihre jeweilige Intention kann man sehr wohl identisch finden.

3. Seit vielen Jahren meditieren in einer großen Zahl von Städten evangelische und katholische Jugendliche gemeinsam den "Ökumenischen Kreuzweg der Jugend".

4. Verschiedene Hinweise und Gesten evangelischer Christinnen und Christen nicht nur der Ökumenischen Stadtkonferenz lassen es sehr wohl als möglich erscheinen, dass der Waltroper Kreuzweg ein ökumenischer Kreuzweg wird - und das gilt besonders für den Gottesdienst zur Eröffnung des Kreuzwegs am 4. März um 16 Uhr.

Wenn auch die Finanzierung des Kreuzwegs durchaus noch nicht wirklich gesichert ist, so gibt es doch gute Gründe, sehr zuversichtlich davon auszugehen, dass das Projekt "Kreuzweg" nicht an der Frage nach dem Geld scheitern wird. Erfreulicherweise sind mehrere kleinere und auch größere Spenden für den Kreuzweg zusammengekommen, und es ist zu hoffen, dass weitere erforderliche finanzielle Hilfen fließen werden- zum Beispiel auf das Konto von St. Marien Waltrop 203 375 400, BLZ 426 617 17, Stichwort "Kreuzweg". Spendenquittungen stellt das Pfarrbüro St. Marien aus.

Mit freundlichem Gruß

Ihr Franz J. Durkowiak, Pastor

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