Aktuelle Informationen
Schulanfang
Ferienfreizeit 2010 beendet
Rektorin Renate Weishaupt - Franz J. Durkowiak
Abschied von Ellen Burrichter - Franz J. Durkowiak
Pfarrfest 2010 - Franz J. Durkowiak
Abschied von Pater Thomas - Franz J. Durkowiak
Verabschiedung von Pater Thomas Pittapillil
Waltrop probt den Ernstfall
Froh und dankbar - Franz J. Durkowiak schreibt
Entdeckungen in St. Ludgerus - DVD erhältlich
Kartenverkauf - Glückwunschkarten
Pater James - Indienhilfe
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Informationen zum Kreuzweg finden Sie hier
23. August 2010
Schulanfang
Die großen Ferien gehen zu Ende. Die einen werden sagen Gott sei Dank, die anderen sagen schade. Eines steht allerdings fest: Für viele Mädchen und Jungen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Waren sie vor einigen Wochen noch die Großen, dann sind sie jetzt wieder die Kleinen. Wir wünschen den Kindern Gottes Segen auf ihren Wegen. Die Segensgeste sagt so viel aus: Gott schütze dich auf dem Weg, auf dem ich dich nicht schützen kann. Gott begleite dich, wo ich dich nicht begleiten kann. Gott halte dich immer in seiner Hand; denn meine Hand ist da nicht groß genug. Einen guten Start!
Vor allem werden sich die Kindergartenkinder auf die jetzt für sie beginnende Schulzeit freuen. Der Segen Gottes soll sie in diesen neuen Lebensabschnitt begleiten.
So kommen sie am Dienstagmorgen um 9:15 Uhr zur Kirche zu einem Gottesdienst, zu dem auch die Eltern eingeladen sind, die sie ja nachher zur Schule begleiten werden – an ihrem ersten Schultag.
August 2010
Ferienfreizeit 2010 beendet
Die Kinder und Betreuer sind alle gesund und gut erholt aus dem
Ferienlager zurück. Das Wetter hat ja in diesem Jahr leider nicht
so mitgespielt! Noch einmal herzlichen Dank an alle Betreuer und das
Kochteam die ihre Freizeit geopfert haben. Ohne ihr
ehrenamtliches Engagement und ihren oft unermüdlichen Einsatz
hätte diese Freizeit nicht stattfinden können. Sie haben alle
zum Gelingen des Lagers beigetragen.
Danke!
Juli 2010
Rektorin Renate Weishaupt
“Ihre” Schülerinnen und Schüler haben es sich mit ihren Eltern nicht nehmen lassen, “Ihre” Lehrerin und Schulleiterin, Frau Renate Weishaupt, in aller Herrgottsfrühe, noch vor Beginn der Unterrichtszeit in ihrer Dortmunder Wohnung zu besuchen und ihr ein Geburtstagsständchen zu bringen anlässlich der Vollendung ihres 60. Lebensjahres. In guter, immer wieder erlebter Verbundenheit von Barbaraschule und St. Marien sprechen auch wir Frau Weishaupt herzliche Glück- und Segenswünsche aus und sagen Dank für einen (Schulleiter-) Dienst, der immer wieder die Religionspädagogik und die mit St. Marien gemeinsamen Interessen gepflegt hat. Danke! und
Halleluja!
Franz J. Durkowiak, vic. coop.
Juli 2010
Abschied von Frau Ellen Burrichter
Nach vielen Jahren pädagogischer und immer auch religionspädagogischer Arbeit in der Barbaraschule beendet Frau Burrichter nun ihren Dienst und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Es war Frau Burrichter nicht nur immer wieder ein großes Anliegen, ihre Schülerinnen und Schüler “auf das Leben in unserer Gesellschaft vorzubereiten”, sondern mit gleichem Engagement ihnen den Weg zu bereiten in die Gemeinschaft mit der Kirche. Mit großem Nachdruck machte sie ihre Klassen vertraut mit der Möglichkeit, ihre jeweiligen Anlagen einzubringen in das Leben - und das heißt auch: in den Gottesdienst - einer christlichen Gemeinde. Es war ihr selbstverständlich, ihren Unterricht als flankierende Maßnahme zur jeweiligen Erstkommunionvorbereitung auszurichten. Dafür, aber auch für alle anderen Äußerungen ihres Lebens, die ihr Christsein bestätigten, sagen wir ihr unseren herzlichen Dank. Wir wünschen Frau Burrichter von Herzen, dass sie sich ihrer neuen Lebensphase freuen kann. Sie erlebe noch viele Jahre nicht zuletzt Zufriedenheit und auch Stolz, wenn sie sieht, was aus “ihren” Kindern geworden ist. Wir hoffen auf die Chance, - auf welche Weise auch immer - von ihren Erfahrungen profitieren zu können. Liebe Frau Burrichter, Gottes Segen begleite Sie! Danke! und
Halleluja!
Franz J. Durkowiak, vic. coop.
Juli 2010
Pfarrfest 2010
Es war ja ganz offensichtlich ein sehr “heißes” Fest, etlichen potenziellen Besuchern zu “heiß” - das gemeinsame Pfarrfest der Gesamtgemeinde St. Peter mit den Bezirken St. Ludgerus, St. Marien und St. Peter. Aber schön war es. Und die große Chance, die es bot, wurde zur Freude aller Teilnehmer ausführlich genutzt: man kam einander näher, man redete miteinander, man hörte zu - nicht zuletzt der Musik - und summte mit, man aß und trank. Begonnen hatte das Fest mit der Eucharistiefeier in St. Marien mit der - wie es jemand ironisch formulierte - geballten Demonstration des Seelsorgermangels; nicht weniger als sieben Seelsorgende, darunter vier Priester, umstanden den Altar. Einen von ihnen, Pater Thomas Pittapillil, haben wir schon abgeben müssen. Es spricht für ihn, dass er nach nur drei Jahren pastoraler Tätigkeit in Waltrop so ausführlich und so herzlich hat gewürdigt und verabschiedet werden können, der Applaus der Gemeinde hat das unüberhörbar bestätigt. Danke, P. Thomas! Aber auch: Herzlich willkommen, P. Augustine! Dass sein erster großer “Auftritt” vor der Gesamtgemeinde St. Peter im Rahmen des gemeinsamen Pfarrfestes St. Peter hat stattfinden können, gebe ihm Mut und Zuversicht, dass ihn bei seiner Arbeit viel Freude begegnen wird. Aber auch St. Peter hat Grund, freudig und dankbar mit einem “Priester der Weltkirche” zu arbeiten, zu beten, zu glauben ...
Wer an das Pfarrfest St. Peter 2010 denkt, kann nicht ignorieren, wie viel schweißtreibende Arbeit notwendig war. Seit Jahren hat es unser Kirchenvorstandsmitglied Michael Buxel in die Hand genommen, mit einem - inzwischen leider kleiner gewordenen!!! - Team Organisation, Management und nicht zuletzt auch Herzblut im Interesse unserer Kirchengemeinde zu investieren. Ihm und dem ganzen Team, auch allen, die indirekt zum Gelingen des Pfarrfestes beigetragen haben, gilt der herzliche Dank und große Anerkennung seitens der Gesamtgemeinde St. Peter.
Halleluja! Franz J. Durkowiak, vic. coop.
Abschied von Pater Thomas

St. Marien bedankt sich von Herzen bei Pater Thomas, der seit
vier Jahren im heutigen Bezirk St. Peter, seit November 2009 als
Vicarius Cooperator unserer Gesamtgemeinde St. Peter pastoral
tätig ist. In St. Marien hat er - besonders in der Zeit meiner
unfallbedingten Abwesenheit - so manchen Gottesdienst geleitet und
gepredigt. Allein seine Gegenwart läßt uns verstehen,
daß die Kirche in Deutschland auf Entwicklungshilfe aus Indien
angewiessen ist, aber auch, daß unsere katholische Kirche eine
internationale Kirche ist, in der - mal in diese, mal in jene Richtung
- Solidarität selbstverständlich ist /
selbstverständlich sein muß. Sein Dienst in Waltrop hat uns
bereichert, und auch die Erinnerung an ihn werden wir als eine sehr
kostbare Erfahrung erleben. Wir wünschen P. Thomas, daß er
in seinem Dienst eine sehr tiefe Erfüllung findet, und den
Patientinnen und Patienten im Krankenhaus in Bad Kreuznach und ihren
Anfgehörigen gönnen wir von Herzen einen solch engagierten,
kompetenten, einfühlsamen Krankenhausseelsorger wie P. Thomas.
Halleluja!
Franz J. Durkowiak, vic.coop.
Verabschiedung von Pater Thomas Pittapillil - 11. Juli
Am Sonntag, 11. Juli, wird in der 10 Uhr – Eucharistiefeier in St. Marien Pater Thomas Pittapillil verabschiedet.
Er wird unsere Gemeinde und unser Bistum verlassen, um in Bad Kreuznach eine Stelle als Krankenhausseelsorger anzutreten.
Unsere Gemeinde St. Peter sagt Pater Thomas Dank für seinen Dienst
hier in Waltrop. Mit besonnener, ruhiger und einfühlsamer Art hat
er in den vergangenen Jahren vielen Menschen in unserer Gemeinde
Wegbegleitung geschenkt.
Mir ist er ein lieber und angenehmer Gesprächspartner gewesen und
vor allem Mitbruder, auf den ich mich verlassen konnte und der mich
spürbar in meiner Arbeit unterstützt hat.
Im Seelsorgeteam unserer Gemeinde ist er ein geschätzter Mitarbeiter gewesen.
Wir wünschen Pater Thomas für seine Zukunft die Freude an
Gott und den Menschen. Möge er durch sein seelsorgliches Wirken in
der Klinik in Bad Kreuznach den Menschen dort die heilsame Kraft des
Glaubens vermitteln können.
Klemens Schneider
Pfarrer
14.06.2010
Waltrop probt den Ernstfall
Lieber Daniel Wißemann,
liebe Jugend St. Marien,
liebe Verantwortliche für "Waltrop probt den Ernstfall"!
Zunächst gratuliere ich Euch sehr herzlich zu einer wirklich
gelungenen Aktion "Waltrop probt den Ernstfall" und danke Euch und
allen weiteren Beteiligten für Euren großartigen Einsatz. Es
war ein Einsatz, der - wie ich der Presse entnehme - zu einem kreisweit
einmaligen, einzigartigen Ergebnis geführt hat: Menschen wurden
aufmerksam gemacht auf die Rettungs- und Hilfsdienste in unserer Region
und auf ihre Wichtigkeit im Interesse der Menschen. Darüber hinaus
war es ein Einsatz, der sehr vielen Kindern und Jugendlichen - und auch
Erwachsenen - nicht nur sachliche Informationen, sondern auch viel
Spaß und die Erfahrung von erfreulicher Solidarität
vermittelt hat. Endlich - und auch das ist mir ein wichtiger
Gesichtspunkt - habt Ihr mit Eurem Engagement dem guten Image der
Kirche, dem guten Image von St. Marien gedient und so das Anliegen der
Kirche, einzutreten für die Bewahrung der Schöpfung,
glaubhaft gemacht. So gesehen, habt Ihr - ob Euch das bewusst war oder
nicht - letztlich einen im engeren Sinne des Wortes kirchlichen Dienst
geleistet. Das findet meine ehrliche Anerkennung und meinen herzlichen
Dank. Ich bin sicher, dass ich das auch sage mit der Bestätigung
der Gesamtgemeinde St. Peter.
Halleluja!
Franz J. Durkowiak, vic. coop.
Froh und dankbar - Franz-Josef Durkowiak schreibt
Waltrop, 20. April 2010
Liebe Schwestern und Brüder!
Da sich meine Genesung recht erfreulich entwickelt, bin ich immer
weniger darauf angewiesen, dass andere "meinen" Dienst tun. Mehr und
mehr finde ich die Kraft, im Kreise des Seelsorgeteams meinen Part im
Interesse unserer Gemeinde St. Peter neu zu leisten. Es macht mich froh
und sehr sehr dankbar, "dass ich wieder kann" - wenn auch noch für
eine gewisse Zeit eingeschränkt, "mit gebremstem Schaum"..
Dankbar bin ich aber nicht nur, weil ich "wieder auf die Beine komme",
sondern auch und gerade, weil ich erlebe, dass meine Abwesenheit eine
sehr erfreulich-ermutigende Seite offenbart:
- Da ist ein Seelsorgeteam mit Pfarrer Schneider, das St. Marien nicht
einfach aufgegeben hat; im Gegenteil hat es viel Kraft, Zeit und Liebe
investiert - und das zeitgleich mit den Anforderungen, die St. Ludgerus
stellte und stellt! -, den personellen Engpass nicht nur
erträglich zu machen, sondern kaum mehr wahrnehmbar. Danke!
- Da sind nicht nur Gruppen und Verbände, die sich auch ohne
Präses verantwortlich wußten für die Aufgabenbereiche,
in die sie gewählt - soll ich sagen "ordiniert"? - wurden, sondern
da haben Einzelne und Gruppen ausgesprochen pastorale Aufgaben -
früher hätte man von Aufgaben gesprochen, die nur ein Pastor
leisten kann - übernommen: Gottesdienste sind - nicht zuletzt mit
Herrn Fehlkers Ermutigung - vorbereitet und geleitet worden, Kranke und
Trauernde wurden besucht, der invalide Pastor wurde betreut, was - um
es in "alter" Sprache zu sagen - ein Werk der leiblichen Barmherzigkeit
ist. Danke!
- Da hat sich St. Marien im Interesse des Ganzen der Gemeinde St. Peter
flexibel gezeigt bezüglich der Meßzeiten. Da wurde nicht
gezickt, sondern - vielleicht hier und da zähneknirschend -
akzeptiert, was zumindest zur Zeit kaum anders möglich war. Danke!
Froh und dankbar bin ich, dass sich bei allen Dunkelheiten, in die
unsere Kirche zur Zeit verstrickt ist, auch erfreuliche, ermutigende
Dimensionen zeigen, wie sie - und das ausgesprochen in einer Phase des
Mangels, der personellen Enge! - in Waltrop offenbar werden.
Solange das geschieht, was ich für Waltrop feststellen kann, ist unsere Kirche nicht am Ende.
Danke!
Halleluja!
Franz J. Durkowiak, vic. coop.
Entdeckungen in St. Ludgerus
Erschienen ist eine DVD mit dem Titel: „Entdeckungen in St. Ludgerus – ein Streifzug durch die Gemeinde“.
Dieser Film von Martin Schulte Ebbert bietet interessante Einblicke
in die Ludgerus-Kirche. Diakon Krumminga führt den Zuschauer durch
das Kirchengebäude und zeigt das Pfarrzentrum, den Kindergarten
und die Laurentiuskapelle in Leveringhausen. Mit alten Fotos wird die
Entstehung der Gemeinde erzählt.
Die DVD ist im Weltladen erhältlich. Ebenfalls in den Pfarrbüros.
Die DVD kostet 11,50 €. Der Erlös geht nach Uganda für
ein Projekt der Weißen Väter, die sich dort um Aids-Waisen
kümmern und seit Jahren von den Christinnen und Christen in St.
Ludgerus unterstützt werden.
Kartenverkauf - Glückwunschkarten
Im Pfarrbüro können Sie jetzt auch Glückwunschkarten zu verschiedenen Anlässen erwerben. Auch zahlreiche Beileidskarten bieten wir an. Viele Karten zeigen Motive von St. Marien u. a. der Kreuzweg auf der Zechenhalde. Von unserer ehemaligen Kindergartenleiterin, Frau Anneliese Dortmann wurden diese Karten liebevoll gestaltet. Der gesamte Erlös geht einem sozialen Zweck zu.
Pater James - Indienhilfe
Spenden die ausschließlich für „Pater James -
Indienhilfe“ bestimmt sind, können ab jetzt auch auf einem
Konto der Volksbank eingezahlt werden.
Kto 203 375 409 BLZ 426 617 17
Pater James kann über dieses Geld für seine verschiedenen
Projekte dann verfügen. Auf Wunsch können auch
Spendenbescheinigen ausgestellt werden.




