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23. August 2010

Schulanfang

Die großen Ferien gehen zu Ende. Die einen werden sagen Gott sei Dank, die anderen sagen schade. Eines steht allerdings fest: Für viele Mädchen und Jungen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Waren sie vor einigen Wochen noch die Großen, dann sind sie jetzt wieder die Kleinen. Wir wünschen den Kindern Gottes Segen auf ihren Wegen.  Die Segensgeste sagt so viel aus: Gott schütze dich auf dem Weg, auf dem ich dich nicht schützen kann. Gott begleite dich, wo ich dich nicht begleiten kann. Gott halte dich immer in seiner Hand; denn meine Hand ist da nicht groß genug. Einen guten Start!

Vor allem werden sich die Kindergartenkinder auf die jetzt für sie  beginnende Schulzeit freuen. Der Segen Gottes soll sie in diesen neuen Lebensabschnitt begleiten.

So kommen sie am Dienstagmorgen um 9:15 Uhr zur Kirche zu einem Gottesdienst, zu dem auch die Eltern eingeladen sind, die sie ja nachher zur Schule begleiten werden – an ihrem ersten Schultag.





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August 2010

Ferienfreizeit 2010 beendet

Die Kinder und Betreuer sind alle gesund und gut erholt aus dem Ferienlager zurück. Das Wetter hat ja in diesem Jahr leider nicht so mitgespielt! Noch einmal herzlichen Dank an alle Betreuer und das Kochteam die ihre Freizeit geopfert haben.  Ohne ihr ehrenamtliches Engagement und ihren oft unermüdlichen Einsatz hätte diese Freizeit nicht stattfinden können. Sie haben alle zum Gelingen des Lagers beigetragen.

Danke!



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Juli 2010

Rektorin Renate Weishaupt

“Ihre” Schülerinnen und Schüler haben es sich mit ihren Eltern nicht nehmen lassen, “Ihre” Lehrerin und Schulleiterin, Frau Renate Weishaupt, in aller Herrgottsfrühe, noch vor Beginn der Unterrichtszeit in ihrer Dortmunder Wohnung zu besuchen und ihr ein Geburtstagsständchen zu bringen anlässlich der Vollendung ihres 60. Lebensjahres. In guter, immer wieder erlebter Verbundenheit von Barbaraschule und St. Marien sprechen auch wir Frau Weishaupt herzliche Glück- und Segenswünsche aus und sagen Dank für einen (Schulleiter-) Dienst, der immer wieder die Religionspädagogik und die mit St. Marien gemeinsamen Interessen gepflegt hat. Danke! und

Halleluja!

Franz J. Durkowiak, vic. coop.


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Juli 2010

Abschied von Frau Ellen Burrichter

Nach vielen Jahren pädagogischer und immer auch religionspädagogischer Arbeit in der Barbaraschule beendet Frau Burrichter nun ihren Dienst und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Es war Frau Burrichter nicht nur immer wieder ein großes Anliegen, ihre Schülerinnen und Schüler “auf das Leben in unserer Gesellschaft vorzubereiten”, sondern mit gleichem Engagement ihnen den Weg zu bereiten in die Gemeinschaft mit der Kirche. Mit großem Nachdruck machte sie ihre Klassen vertraut mit der Möglichkeit, ihre jeweiligen Anlagen einzubringen in das Leben - und das heißt auch: in den Gottesdienst - einer christlichen Gemeinde. Es war ihr selbstverständlich, ihren Unterricht als flankierende Maßnahme zur jeweiligen Erstkommunionvorbereitung auszurichten. Dafür, aber auch für alle anderen Äußerungen ihres Lebens, die ihr Christsein bestätigten, sagen wir ihr unseren herzlichen Dank. Wir wünschen Frau Burrichter von Herzen, dass sie sich ihrer neuen Lebensphase freuen kann. Sie erlebe noch viele Jahre nicht zuletzt Zufriedenheit und auch Stolz, wenn sie sieht, was aus “ihren” Kindern geworden ist. Wir hoffen auf die Chance, - auf welche Weise auch immer - von ihren Erfahrungen profitieren zu können. Liebe Frau Burrichter, Gottes Segen begleite Sie! Danke! und

Halleluja!

Franz J. Durkowiak, vic. coop.


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Juli 2010

Pfarrfest 2010

Es war ja ganz offensichtlich ein sehr “heißes” Fest, etlichen potenziellen Besuchern zu “heiß” - das gemeinsame Pfarrfest der Gesamtgemeinde St. Peter mit den Bezirken St. Ludgerus, St. Marien und St. Peter. Aber schön war es. Und die große Chance, die es bot, wurde zur Freude aller Teilnehmer ausführlich genutzt: man kam einander näher, man redete miteinander, man hörte zu - nicht zuletzt der Musik - und summte mit, man aß und trank. Begonnen hatte das Fest mit der Eucharistiefeier in St. Marien mit der - wie es jemand ironisch formulierte - geballten Demonstration des Seelsorgermangels; nicht weniger als sieben Seelsorgende, darunter vier Priester, umstanden den Altar. Einen von ihnen, Pater Thomas Pittapillil, haben wir schon abgeben müssen. Es spricht für ihn, dass er nach nur drei Jahren pastoraler Tätigkeit in Waltrop so ausführlich und so herzlich hat gewürdigt und verabschiedet werden können, der Applaus der Gemeinde hat das unüberhörbar bestätigt. Danke, P. Thomas! Aber auch: Herzlich willkommen, P. Augustine! Dass sein erster großer “Auftritt” vor der Gesamtgemeinde St. Peter im Rahmen des gemeinsamen Pfarrfestes St. Peter hat stattfinden können, gebe ihm Mut und Zuversicht, dass ihn bei seiner Arbeit viel Freude begegnen wird. Aber auch St. Peter hat Grund, freudig und dankbar mit einem “Priester der Weltkirche” zu arbeiten, zu beten, zu glauben ...

Wer an das Pfarrfest St. Peter 2010 denkt, kann nicht ignorieren, wie viel schweißtreibende Arbeit notwendig war. Seit Jahren hat es unser Kirchenvorstandsmitglied Michael Buxel in die Hand genommen, mit einem - inzwischen leider kleiner gewordenen!!! - Team Organisation, Management und nicht zuletzt auch Herzblut im Interesse unserer Kirchengemeinde zu investieren. Ihm und dem ganzen Team, auch allen, die indirekt zum Gelingen des Pfarrfestes beigetragen haben, gilt der herzliche Dank und große Anerkennung seitens der Gesamtgemeinde St. Peter.


Halleluja! Franz J. Durkowiak, vic. coop.

 
 
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Abschied von Pater Thomas

201007 Abschied von Pater Thomas

St. Marien bedankt sich von Herzen bei Pater Thomas, der seit vier Jahren im heutigen Bezirk  St. Peter, seit November 2009 als Vicarius Cooperator unserer Gesamtgemeinde St. Peter pastoral tätig ist. In St. Marien hat er - besonders in der Zeit meiner unfallbedingten Abwesenheit - so manchen Gottesdienst geleitet und gepredigt. Allein seine Gegenwart läßt uns verstehen, daß die Kirche in Deutschland auf Entwicklungshilfe aus Indien angewiessen ist, aber auch, daß unsere katholische Kirche eine internationale Kirche ist, in der - mal in diese, mal in jene Richtung - Solidarität selbstverständlich ist / selbstverständlich sein muß. Sein Dienst in Waltrop hat uns bereichert, und auch die Erinnerung an ihn werden wir als eine sehr kostbare Erfahrung erleben. Wir wünschen P. Thomas, daß er in seinem Dienst eine sehr tiefe Erfüllung findet, und den Patientinnen und Patienten im Krankenhaus in Bad Kreuznach und ihren Anfgehörigen gönnen wir von Herzen einen solch engagierten, kompetenten, einfühlsamen Krankenhausseelsorger wie P. Thomas.

Halleluja!

Franz J. Durkowiak, vic.coop.


 

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Verabschiedung von Pater Thomas Pittapillil  -  11. Juli

Am Sonntag, 11. Juli,  wird in der 10 Uhr – Eucharistiefeier in St. Marien Pater Thomas Pittapillil verabschiedet.

Er wird unsere Gemeinde und unser Bistum verlassen, um in Bad Kreuznach eine Stelle als Krankenhausseelsorger anzutreten.

Unsere Gemeinde St. Peter sagt Pater Thomas Dank für seinen Dienst hier in Waltrop. Mit besonnener, ruhiger und einfühlsamer Art hat er in den vergangenen Jahren vielen Menschen in unserer Gemeinde Wegbegleitung geschenkt.

Mir ist er ein lieber und angenehmer Gesprächspartner gewesen und vor allem Mitbruder, auf den ich mich verlassen konnte und der mich spürbar in meiner Arbeit unterstützt hat.

Im Seelsorgeteam unserer Gemeinde ist er ein geschätzter Mitarbeiter gewesen.

Wir wünschen Pater Thomas für seine Zukunft die Freude an Gott und den Menschen. Möge er durch sein seelsorgliches Wirken in der Klinik in Bad Kreuznach den Menschen dort die heilsame Kraft des Glaubens vermitteln können.

Klemens Schneider
Pfarrer



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14.06.2010

Waltrop probt den Ernstfall

Lieber Daniel Wißemann,
liebe Jugend St. Marien,
liebe Verantwortliche für "Waltrop probt den Ernstfall"!

Zunächst gratuliere ich Euch sehr herzlich zu einer wirklich gelungenen Aktion "Waltrop probt den Ernstfall" und danke Euch und allen weiteren Beteiligten für Euren großartigen Einsatz. Es war ein Einsatz, der - wie ich der Presse entnehme - zu einem kreisweit einmaligen, einzigartigen Ergebnis geführt hat: Menschen wurden aufmerksam gemacht auf die Rettungs- und Hilfsdienste in unserer Region und auf ihre Wichtigkeit im Interesse der Menschen. Darüber hinaus war es ein Einsatz, der sehr vielen Kindern und Jugendlichen - und auch Erwachsenen - nicht nur sachliche Informationen, sondern auch viel Spaß und die Erfahrung von erfreulicher Solidarität vermittelt hat. Endlich - und auch das ist mir ein wichtiger Gesichtspunkt - habt Ihr mit Eurem Engagement dem guten Image der Kirche, dem guten Image von St. Marien gedient und so das Anliegen der Kirche, einzutreten für die Bewahrung der Schöpfung, glaubhaft gemacht. So gesehen, habt Ihr - ob Euch das bewusst war oder nicht - letztlich einen im engeren Sinne des Wortes kirchlichen Dienst geleistet. Das findet meine ehrliche Anerkennung und meinen herzlichen Dank. Ich bin sicher, dass ich das auch sage mit der Bestätigung der Gesamtgemeinde St. Peter.

Halleluja!
Franz J. Durkowiak, vic. coop.

 

 

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Froh und dankbar - Franz-Josef Durkowiak schreibt

 Waltrop, 20. April 2010

Liebe Schwestern und Brüder!

Da sich meine Genesung recht erfreulich entwickelt, bin ich immer weniger darauf angewiesen, dass andere "meinen" Dienst tun. Mehr und mehr finde ich die Kraft, im Kreise des Seelsorgeteams meinen Part im Interesse unserer Gemeinde St. Peter neu zu leisten. Es macht mich froh und sehr sehr dankbar, "dass ich wieder kann" - wenn auch noch für eine gewisse Zeit eingeschränkt, "mit gebremstem Schaum"..

Dankbar bin ich aber nicht nur, weil ich "wieder auf die Beine komme", sondern auch und gerade, weil ich erlebe, dass meine Abwesenheit eine sehr erfreulich-ermutigende Seite offenbart:

- Da ist ein Seelsorgeteam mit Pfarrer Schneider, das St. Marien nicht einfach aufgegeben hat; im Gegenteil hat es viel Kraft, Zeit und Liebe investiert - und das zeitgleich mit den Anforderungen, die St. Ludgerus stellte und stellt! -, den personellen Engpass nicht nur erträglich zu machen, sondern kaum mehr wahrnehmbar. Danke!

- Da sind nicht nur Gruppen und Verbände, die sich auch ohne Präses verantwortlich wußten für die Aufgabenbereiche, in die sie gewählt - soll ich sagen "ordiniert"? - wurden, sondern da haben Einzelne und Gruppen ausgesprochen pastorale Aufgaben - früher hätte man von Aufgaben gesprochen, die nur ein Pastor leisten kann - übernommen: Gottesdienste sind - nicht zuletzt mit Herrn Fehlkers Ermutigung - vorbereitet und geleitet worden, Kranke und Trauernde wurden besucht, der invalide Pastor wurde betreut, was - um es in "alter" Sprache zu sagen - ein Werk der leiblichen Barmherzigkeit ist. Danke!

- Da hat sich St. Marien im Interesse des Ganzen der Gemeinde St. Peter flexibel gezeigt bezüglich der Meßzeiten. Da wurde nicht gezickt, sondern - vielleicht hier und da zähneknirschend - akzeptiert, was zumindest zur Zeit kaum anders möglich war. Danke!

Froh und dankbar bin ich, dass sich bei allen Dunkelheiten, in die unsere Kirche zur Zeit verstrickt ist, auch erfreuliche, ermutigende Dimensionen zeigen, wie sie - und das ausgesprochen in einer Phase des Mangels, der personellen Enge! - in Waltrop offenbar werden.

Solange das geschieht, was ich für Waltrop feststellen kann, ist unsere Kirche nicht am Ende.

Danke!

Halleluja!

Franz J. Durkowiak, vic. coop.

   

 
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Entdeckungen in St. Ludgerus

Erschienen ist eine DVD mit dem Titel: „Entdeckungen in St. Ludgerus – ein Streifzug durch die Gemeinde“.

Dieser Film von Martin Schulte Ebbert bietet interessante Einblicke in die Ludgerus-Kirche. Diakon Krumminga führt den Zuschauer durch das Kirchengebäude und zeigt das Pfarrzentrum, den Kindergarten und die Laurentiuskapelle in Leveringhausen. Mit alten Fotos wird die Entstehung der Gemeinde erzählt.

Die DVD ist im Weltladen erhältlich. Ebenfalls in den Pfarrbüros.

Die DVD kostet 11,50 €. Der Erlös geht nach Uganda für ein Projekt der Weißen Väter, die sich dort um Aids-Waisen kümmern und seit Jahren von den Christinnen und Christen in St. Ludgerus unterstützt werden.


 
 
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Kartenverkauf - Glückwunschkarten

Im Pfarrbüro können Sie jetzt auch Glückwunschkarten zu verschiedenen Anlässen erwerben. Auch zahlreiche Beileidskarten bieten wir an. Viele Karten zeigen Motive von St. Marien u. a. der Kreuzweg auf der Zechenhalde. Von unserer ehemaligen Kindergartenleiterin, Frau Anneliese Dortmann wurden diese Karten liebevoll gestaltet. Der gesamte Erlös geht einem sozialen Zweck zu.

 
 

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Pater James - Indienhilfe

Spenden die ausschließlich für „Pater James -  Indienhilfe“ bestimmt sind, können ab jetzt auch auf einem Konto der Volksbank eingezahlt werden.
Kto 203 375 409         BLZ 426 617 17
Pater James kann über dieses Geld für seine verschiedenen Projekte dann verfügen. Auf Wunsch können auch Spendenbescheinigen ausgestellt werden.

 

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